© Anne Luisa Kramb / 2019

Biographie

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Anne Luisa Kramb studiert seit 2017 in der Violinklasse von Antje Weithaas an der Kronberg Academy.

Beim Internationalen Violinwettbewerb ‘Mlody Paganini‘ 2014 in Legnica (Polen) wurde Anne mit dem 1. Preis und zwei Sonderpreisen ausgezeichnet. Ebenfalls Erstpreisträgerin war sie 2015 beim Telemann-Wettbewerb in Poznan (Polen), beim Mendelssohn-Wettbewerb in Kronberg sowie beim Bacewicz-Wettbewerb in Lodz (Polen). 2016 war Anne Preisträgerin im renommierten Internationalen Menuhin-Wettbewerb in London sowie Erstpreisträgerin im Internationalen Spohr-Wettbewerb in Weimar, bei dem sie zusätzlich zwei Sonderpreise gewann. Im September 2017 erhielt sie den Preis des Manhattan Music Competition. 

 

 

Anne Luisa konzertierte unter anderem mit der Filharmonia Sudecka (Polen), dem MDR Sinfonieorchester, dem St. Andrew Orchestra Edinburgh, dem Göttinger Sinfonieorchester, der Staatskapelle Weimar und bei internationalen Festivals, so beispielsweise bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, den Weilburger Schlosskonzerten und dem ‚Festiwal Emanacje‘ Krakau. Ebenso sammelte sie solistische Erfahrung mit dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks. Im Herbst 2017 debütierte sie in der Carngie Hall New York und der Philharmonie Kiew. Im Oktober 2018 folgte ihr Debut im großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Darüber hinaus ist sie auch kammermusikalisch aktiv, so konzertiert sie etwa regelmäßig mit dem Pianisten Julius Friedrich Asal. Das Aufeinandertreffen mit großen Musikern wie unter anderem Anne-Sophie Mutter, Sir Simon Rattle, Ana Chumachenco, Tabea Zimmermann, Christoph Eschenbach und Gidon Kremer bereicherte ihre Ausbildung sowohl solistisch als auch im Bereich der Kammermusik.

 

Die junge Geigerin spielt auf der Stradivari "Paganini" (1724), die ihr aus dem Privatbesitz der Familie Wiegand zur Verfügung gestellt wird. Anne ist Stipendiatin der Reinhuber- und Rühland-Stiftung, der Jürgen-Ponto-Stiftung, des RC Alte Oper Frankfurt, der Fa. WIKA Klingenberg sowie der Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg.